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	<title>Alexandra Schneiderhan</title>
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	<description>Kunst. Coaching. The Work.</description>
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	<title>Alexandra Schneiderhan</title>
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		<title>Über Resilienz  in der  »finanzielle«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 16:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche ist die zweite Ausgabe vom »finanzielle« Magazin von EMOTION erschienen.  »Auch in der zweiten Ausgabe kommen renommierte Expert:innen und Role Models mit ganz konkreten Tipps und persönlichen Insights zu Wort«, heißt es in der Pressemitteilung…  Meine Tipps und Insights drehen sich um Resilienz&#8230; Was bedeutet Resilienz im beruflichen Kontext? Resilienz ist eine psychische [&#8230;]</p>
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<p>Diese Woche ist die zweite Ausgabe vom »finanzielle« Magazin von EMOTION erschienen.  »Auch in der zweiten Ausgabe kommen renommierte Expert:innen und Role Models mit ganz konkreten Tipps und persönlichen Insights zu Wort«, heißt es in der Pressemitteilung… </p>



<p>Meine Tipps und Insights drehen sich um Resilienz&#8230;</p>



<span id="more-2364"></span>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Was bedeutet Resilienz im beruflichen Kontext?</strong></p>



<p>Resilienz ist eine psychische Superkraft! Resilienz ist die Fähigkeit eines Menschen, Herausforderungen, Rückschläge, Frustration, Stress und Krisen mithilfe persönlicher Ressourcen zu meistern.</p>



<p>Der Begriff (von lateinisch »resilire«, übersetzt: »zurückspringen« oder »abprallen«) stammt ursprünglich aus der Physik und definiert die Eigenschaft eines Körpers, nach einer Verformung in seinen ursprünglichen Zustand zurückzukehren.</p>



<p>»Hinfallen, Krönchen richten, aufstehen, weitermachen!«: Resiliente Menschen sind Stehauf-Männchen im Wortsinn. Sie kommen immer wieder schnell auf die Beine und finden in ihre psychische Balance und Stabilität zurück.</p>



<p>Im besten Falle wird die Krise sogar als Anlass für die persönliche Weiterentwicklung genommen – und man geht gestärkt aus ihr hervor.&nbsp;</p>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wo und warum braucht man Resilienz im Job?<br></strong>Digitalisierung, Globalisierung und die weltweite Vernetzung bestimmen unsere »Arbeitswelt 4.0«. Gesellschaft und Unternehmen sind stärker von plötzlichen Krisen und marktwirtschaftlichen Schwankungen bedroht – die Pandemie hat es eindrücklich gezeigt. Unsere Arbeit ist komplexer, schneller und unberechenbarer geworden, Stichwort: »VUCA«.</p>



<p>Resilienz hilft uns dabei, mit diesen Herausforderungen umzugehen, flexibel zu bleiben, uns permanent anzupassen und trotzdem stabil zu bleiben. Kurz: Sie wappnet uns für unseren Arbeitsalltag.</p>



<p>Und: Resilienz hilft uns dabei, erfolgreich zu agieren. Denn wenn wir im neurophysiologischen Stress-Modus sind, vergessen wir quasi, was wir können, welche Kompetenzen wir haben. Mit Resilienz gelingt es uns, den Stress zu regulieren und damit wieder Zugriff auf unsere Fähigkeiten zu erlangen. Also ist Resilienz der Schlüssel dazu, auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu sein, indem wir unsere persönlichen Stärken und Ressourcen nutzen.</p>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Ist Resilienz besonders für uns Frauen wichtig? Warum?</strong></p>



<p>Ja! Frauen sind in unserer Gesellschaft immer noch anders gefordert und belastet als Männer. Neben strukturellen Themen wie Rollenerwartungen und Mehrfachbelastungen (Beruf, Mutterschaft, Home-Schooling, Angehörigenpflege, usw), die unsere Widerstandskraft tagtäglich auf die Probe stellen, gibt es einige „typisch weibliche“ Neigungen, die Stress verstärken und negativ auf die Resilienz wirken. Damit meine ich zum Beispiel die Vorliebe von Frauen, ihre eigene Messlatte ganz besonders hoch zu hängen und auch besonders streng mit sich zu sein. Den Hang, in krisenhaften Situationen ins Grübeln zu verfallen, sich selbst anzuzweifeln und für Fehler oder Versagen verantwortlich zu machen. Die Tendenz dazu, die eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen und Andere an die erste Stelle zu setzen. Oder auch die Unlust am Grenzen-setzen und Nein-sagen.</p>



<p>Andererseits, und das ist die gute Nachricht, haben Frauen typischerweise auch leichter Zugang zu stärkenden Praktiken wie Selbstreflexion und Achtsamkeit.&nbsp;</p>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Kann man Resilienz lernen? Wie?</strong></p>



<p>Die Basis für Resilienz wird in der Kindheit gebildet. Aber auch im Erwachsenenalter kann Resilienz auf- und ausgebaut werden – wenn man sich die Zeit nimmt, um verfestigte Denk- und Verhaltensmuster zu ändern.</p>



<p>Einen allgemeingültigen „Trainingsplan“ gibt es dabei nicht – denn jeder Mensch hat individuelle Stärken und Ressourcen, die er nutzen kann, und alte Glaubenssätze und Einstellungen, die vielleicht überprüfenswert sind.</p>



<p>Es gibt sieben Faktoren, die gemeinsam eine hohe psychische Widerstandskraft ergeben:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Akzeptanz</li><li>Positive Emotionen</li><li>Optimismus</li><li>Positive Selbstwahrnehmung</li><li>Kontrollüberzeugung</li><li>Selbstwirksamkeit</li><li>Soziales Netzwerk</li></ul>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Daraus lassen sich Herangehensweisen und Tipps ableiten, mit denen wir unsere Resilienz für das Berufsleben stärken können.</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Das Unvermeidliche akzeptieren.</strong> Egal wie viel wir planen, es gibt einfach Dinge, die wir nicht beeinflussen können: Die Pandemie und deren Folgen für unseren Berufsalltag. Den cholerischen Chef. Die Reaktion des Kollegen. Die unliebsame Aufgabe usw. Der erste Schritt ist es, zu akzeptieren, dass wir nicht alles beeinflussen können. Der zweite, die Situation als Chance zu sehen und daraus zu lernen.<br></li><li><strong>Ein Glückstagebuch führen</strong>, in dem jeden Tag drei positive Ereignisse notiert werden – und wenn es nur Kleinigkeiten sind. Das lenkt den Blick auf die positiven Emotionen.<br></li><li><strong>Das Gute im Schlechten sehen.</strong> Jede Krise enthält mindestens ein Fünkchen Gutes – und sei es nur, dass sie etwas in Bewegung bringt.<br></li><li><strong>Vermeintlich schlechte Angewohnheiten umdeuten.</strong> Mit einem anderen Blickwinkel auf die eigenen ungeliebten Eigenschaften schauen, so dass sie zu Vorteilen oder Stärken werden.<br></li><li><strong>Einflussmöglichkeiten erkennen.</strong> An die eigenen Fähigkeiten glauben, die Opferrolle verlassen, aktiv werden. Und wenn wir wirklich keine Kontrolle über die Sache an sich haben (z.B. über die Entscheidung des Vorstandes), so haben wir doch immer die Kontrolle darüber, welche Bedeutung wir ihr geben, und welchen Schritt wir als nächstes gehen. <br></li><li><strong>Auf bisherige Erfolge und Fähigkeiten zurückschauen.</strong> Sich bewusst machen, was wir im Leben und im Beruf schon alles gemeistert haben. Sich erinnern an andere Krisen, die wir bewältigt haben – und wie wir das geschafft haben: Welche Stärken und Ressourcen haben wir dabei genutzt?<br></li><li><strong>Sozialkonto füllen.</strong> Ein Netzwerk im Job aufbauen, das Unterstützung und Rückhalt gibt, und Beziehungen zu Freunden und Familie stärken.</li></ul>



<p>Wichtig ist, diese Techniken nicht erst dann anwenden, wenn man schon mitten drin im Stress, in der Krise ist. Besser ist es, sein Selbstbewusstsein schon präventiv zu stärken. Positives Denken ist dabei ein Schlüsselfaktor.</p>



<p>Und: Es geht nicht darum, Risiken zu vermeiden und sich nicht mit Schwierigkeiten auseinanderzusetzen. Eine Voraussetzung für den Aufbau von Resilienz ist, sich Herausforderungen ganz aktiv zu stellen.&nbsp;</p>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Gibt es spezielle Übungen, die man machen kann, um Resilienz zu entwickeln?</strong></p>



<p>Die wichtigste Aufgabe ist es, uns selbst den Raum zu geben, um uns über unser Mindset bewusst zu werden, und um Zugang zu unseren Gedanken und Gefühlen zu bekommen.</p>



<p>Achtsamkeitsübungen, Yoga, Meditation und Atemtechniken sind hilfreich. Auch ein Spaziergang oder eine Wanderung in der Natur.</p>



<p>Besonders viel Kraft und stärkendes Potenzial liegen in kreativen Tätigkeiten: Sie senken messbar die Konzentration des Stresshormons Cortisol!</p>



<p>Wer schöpferisch agiert, fühlt sich&nbsp;energiegeladen, begeisterungsfähig und angeregt.</p>



<p>Gestaltende Beschäftigungen aktivieren Ressourcen und erweitern Denk- und Handlungsspielräume. Sie lassen Menschen aufblühen – ein Phänomen, das in der Fachliteratur mit dem schönen Begriff „Flourishing“ beschrieben wird.</p>



<p>Ob es Basteln, Stricken, Malen, Fotografieren oder Schreinern ist, oder auch das originelle, unkonventionelle Lösen von beruflichen Problemen: Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert, die Kreative in sich zu entdecken.</p>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="920" height="920" src="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/12/finanzielle_Resilienz_02.jpg" alt="" class="wp-image-2367" srcset="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/12/finanzielle_Resilienz_02.jpg 920w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/12/finanzielle_Resilienz_02-300x300.jpg 300w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/12/finanzielle_Resilienz_02-150x150.jpg 150w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/12/finanzielle_Resilienz_02-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 920px) 100vw, 920px" /></figure>
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		<title>Sich selbst die Erlaubnis geben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 15:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Erlaubnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Give yourself permissiven to be creative – unter diesem Titel habe ich vor kurzem einen Talk beim »WOMEN&#8217;S HUB DAY« in München gehalten. Das war für mich etwas ganz besonderes: Zum ersten mal habe ich nicht für ein Unternehmen vor Publikum über ein Thema gesprochen – sondern ganz für mich alleine und über mein großes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Give yourself permissiven to be creative – unter diesem Titel habe ich vor kurzem einen Talk beim »WOMEN&#8217;S HUB DAY« in München gehalten. Das war für mich etwas ganz besonderes: Zum ersten mal habe ich nicht für ein Unternehmen vor Publikum über ein Thema gesprochen – sondern ganz für mich alleine und über mein großes Herzensthema, die Kreativität&#8230; &#8230;und die Missverständnisse, die mit diesem Begriff verbunden sind&#8230;</p>



<span id="more-2355"></span>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Was bedeutet es denn überhaupt, kreativ zu sein?</strong></p>



<p>Schon verrückt. An diesem Tag stand ich in einem Raum voller erwachsener Menschen, voller toller Frauen, und als ich die Frage stellte, »Wer von Euch hat schon mal gedacht, dass sie überhaupt nicht kreativ ist?«, hoben fast alle die Hand.</p>



<p>Und dabei kommen wir doch alle als superkreative Wesen zur Welt! Neugierig, offen, wissbegierig. Wir erforschen alles um uns herum. Jeden Tag machen wir ganz viele Dinge zum allerersten Mal – voller Freude, ohne Wertung.</p>



<p>Wir glucksen, juchzen, jauchzen vor Glück, wenn wir etwas schaffen, wenn wir etwas erschaffen. Und unser Hirn ist ein einziges Feuerwerk von neuronalen Neuverschaltungen, wenn bisher Unverbundenes miteinander verbunden wird. Und so lernen wir. So wachsen wir. Das ist pure Kreativität!</p>



<p>Und dann?<br>Was passiert dann? In unserer Erziehung, in Kindergärten und Schulen?<br>Wie kommt es, dass dieses kostbare Gut verloren geht?<br>Wie kommt es, dass wir den Glauben an uns selbst, unsere Kreativität, unser Schöpfertum, unsere Gestaltungskraft verlieren?</p>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<p><strong>Die Definition von Kreativität</strong></p>



<p>&#8230; und dann gibt es da natürlich auch wirklich noch ein echtes Missverständnis. Wenn Menschen zu mir ins Creative Coaching kommen, sagen sie oft im ersten Gespräch: »Ich bin gar nicht kreativ.« Wenn ich dann nachfrage, was sie damit meinen, höre ich oft: »Ich habe kein kreatives Hobby.«</p>



<p>Das ist interessant, oder? Denn: Zu malen, zu photographieren, Schmuck zu machen, Musik zu machen – das sind kreative Kulturtechniken, für die es Know-how, Können, Techniken braucht. Bei der Kreativität selbst geht es um etwas anderes, oder um viel mehr…</p>



<p>Kreativität ist doch in erster Linie eine Haltung, ein Mindset. Eine Art, zu denken: originell, out-of-the-box, schöpferisch, gestaltend. Kreativ zu sein bedeutet, Perspektiven zu wechseln, Umwege und neue Wege zu gehen. Abseits von Mainstream und Logik der eigenen Intuition zu folgen. Dem Unbekannten Raum zu geben.</p>



<p>Ohne Kreativität gibt es keine Problemlösung, keine neuen Ideen, keine Erfindungen. &nbsp;</p>



<p>Um kreativ zu sein, braucht es eigentlich nicht viel.<br>Was es definitiv braucht: Dass wir uns selbst die Erlaubnis dazu geben. Die Erlaubnis, aus Routinen auszubrechen und uns mit Neugierde auf unbekanntes Terrain zu begeben. </p>
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		<title>Ich bin Mentorin bei MentorMe!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2021 08:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Mentoring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MentorMe ist Deutschlands größtes berufliches Mentoring-Programm für Frauen. Ich freue mich, als ehrenamtliche Mentorin zu diesem wertvollen Projekt beitragen zu können!Warum ich das mache? Weil ich selbst die Erfahrung gemacht habe, wie wichtig und bereichernd, ja, wie lebensverändernd es sein kann, wenn man von einem Coach, einer Mentorin unterstützt wird. Mein eigener beruflicher Weg ist von [&#8230;]</p>
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<p>MentorMe ist Deutschlands größtes berufliches Mentoring-Programm für Frauen. Ich freue mich, als ehrenamtliche Mentorin zu diesem wertvollen Projekt beitragen zu können!<br>Warum ich das mache?</p>



<span id="more-2335"></span>



<p>Weil ich selbst die Erfahrung gemacht habe, wie wichtig und bereichernd, ja, wie lebensverändernd es sein kann, wenn man von einem Coach, einer Mentorin unterstützt wird.</p>



<p>Mein eigener beruflicher Weg ist von vielen, recht unterschiedlichen Stationen geprägt:<br>Ich war Mitarbeiterin und Führungskraft, ich habe gegründet und bin nun selbständig.<br>Ich habe in Designagenturen gearbeitet und als Marketingleitung auf Unternehmensseite, ich war Dienstleisterin und Auftraggeberin.<br>Ich habe mich mit Design und Marken, mit Positionierung und Werten, mit Vision und Mission, mit Kommunikation und Storytelling beschäftigt.<br>Ich habe Führungserfahrung gesammelt und so manchen Fehler gemacht, aus dem ich gelernt habe. Und Lernende war ich natürlich nicht zuletzt auch in meiner Coaching-Ausbildung und in meinen vielen Fortbildungen&#8230;</p>



<p>So viele verschiedene Rollen, Verantwortungen, Entwicklungsstadien, Themen, gefragtes Können &amp; Know-how… Und so viele Fallstricke! </p>



<p>Auf diesem langen Weg habe ich oft alles mit mir selber ausmachen wollen.<br>Und immer wieder hatte ich das Glück, dass es Menschen gab, die mich inspiriert und unterstützt haben. Die in die Rolle eines Mentors geschlüpft sind und mir dabei geholfen haben, Dinge zu verstehen, zu sortieren – und dabei mich selbst zu verstehen, zu orientieren, zu positionieren.<br>Und von da aus weiterzulaufen. Selbst-bewusst und mutig.</p>



<p>Und weil ich selbst diese Erfahrung gemacht habe, bin ich jetzt Mentorin bei MentorMe.</p>



<p>Wer Mentor:in oder Mentee werden möchte:<br>Mehr Informationen findet Ihr hier: <a href="https://mentorme-ngo.org/">https://mentorme-ngo.org/</a></p>
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		<title>Neugier beflügelt die Kreativität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Denn wenn man wirklich offen gegenüber Neuem ist und seine Welt mit offenem Blick betrachtet, dann fördert man damit auch seine Kreativität – und findet originellere Lösungen. Kein Wunder, dass Kreativität eine der „21st Century Competencies“ ist! Nun gibt es zweierlei Arten von Neugierde: Die &#8222;spezifische Neugier“ ist auf eine Aufgabenstellung, ein Thema, ein bestimmtes [&#8230;]</p>
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<p>Denn wenn man wirklich offen gegenüber Neuem ist und seine Welt mit offenem Blick betrachtet, dann fördert man damit auch seine Kreativität – und findet originellere Lösungen. Kein Wunder, dass Kreativität eine der „21st Century Competencies“ ist!</p>



<p>Nun gibt es zweierlei Arten von Neugierde: </p>



<span id="more-2329"></span>



<p>Die &#8222;spezifische Neugier“ ist auf eine Aufgabenstellung, ein Thema, ein bestimmtes Problem und seine Lösung fokussiert. Die „diversive“ Neugierde ist weniger zielorientiert – es geht ganz allgemein darum,&nbsp; Neues zu lernen.</p>



<p>Interessant finde ich, dass es nun gerade die diversive Neugierde ist – die uns dazu bringt, alle möglichen Informationen aufzusaugen, auch solche, die gar nicht unmittelbar mit der Aufgabe oder dem Problem zu tun haben – mit der man besonders unkonventionelle, qualitätsvolle Lösungen finden kann. Ist das nicht spannend?</p>



<p>Es lohnt sich also, den Blick zu öffnen, den Radius zu weiten. Gerade, wenn man (manchmal schon fast verzweifelt, oft unter Druck) die Lösung für ein bestimmtes Problem, eine gute Idee für eine bestimmte Aufgabenstellung sucht, sich ganz bewusst ein Stück weit von diesem konkreten Problem, der genauen Aufgabenstellung zu entfernen. In die erste Phase der Kreativität einzutauchen: die Vorbereitungsphase, in der Informationen gesammelt werden.<br>Und dabei auch an die Tellerränder vorzustoßen oder sogar über sie hinaus. Informationen zu sammeln, die scheinbar gar nichts mehr mit dem Thema zu tun haben. Inspiration zu suchen an Orten, die eben nicht naheliegend sind. </p>



<p>Und wie sieht es in der Realität unserer Arbeitswelt aus? Ist es nicht so, dass auch in Unternehmen, die innovative Produkte erschaffen, &#8222;Kreativtechniken&#8220; ganz gezielt in Bezug auf ein bestimmtes Projekt oder Produkt eingesetzt werden? Ein &#8222;Brainstorming&#8220; Meeting in den übervollen Kalender reingeschoben wird, in dem &#8222;ganz gezielt&#8220; innovative Lösungen für ein Briefing erzeugt werden sollen? Vielleicht sollte diese Idee mal auf den Prüfstand gestellt werden&#8230;</p>



<p>Übrigens: Eine der Möglichkeiten, eine gute Grundlage für die fruchtbare diversive Neugierde zu schaffen, ist die bewusste Zusammenstellung von Teams: Wenn ganz unterschiedliche Menschen miteinander kollaborieren, mit Interesse und Neugierde an den vielfältigen Erfahrungen, Hintergründen, Einstellungen, Herangehensweisen und Ideen.<br>„Divers&#8220; und „diversive“ haben ja schon denselben Wortstamm…</p>
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		<title>Bericht über FAST FORWARD Coaching in der  ELLE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[ELLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So unterschiedlich die Menschen sind, mit denen ich arbeite, so vielfältig sind die Themen, um die es geht, und so individuell sind die Prozesse, die im Creative Coaching passieren. Doch bei allen Unterschieden gibt es doch ein paar wesentliche Aspekte, die beim Creative Coaching immer da sind – und die hat Franziska Frosch in ihrem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>So unterschiedlich die Menschen sind, mit denen ich arbeite, so vielfältig sind die Themen, um die es geht, und so individuell sind die Prozesse, die im Creative Coaching passieren.</p>



<p>Doch bei allen Unterschieden gibt es doch ein paar wesentliche Aspekte, die beim Creative Coaching immer da sind – und die hat Franziska Frosch in ihrem Artikel in der ELLE sehr treffend beschrieben:</p>



<span id="more-2262"></span>



<p>Immer geht es um Schätze, die wir bereits in uns tragen. Darum, sie zu Tage zu fördern, zu entfalten. Und dafür sind kreative Methoden ein Booster – schlicht deshalb, weil Kreativität unsere ureigenste, innere Schöpferkraft ist. Die, freigelassen, Antrieb und Energie für einen &#8222;Concorde-Flug&#8220; ins Glück liefert. Danke für diese schöne Metapher!</p>



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<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Titel-768x1024.jpg" alt="" data-id="2265" class="wp-image-2265" srcset="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Titel-768x1024.jpg 768w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Titel-225x300.jpg 225w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Titel-1600x2133.jpg 1600w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Titel-1152x1536.jpg 1152w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Titel-1536x2048.jpg 1536w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Titel-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Contributors-768x1024.jpg" alt="" data-id="2266" class="wp-image-2266" srcset="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Contributors-768x1024.jpg 768w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Contributors-225x300.jpg 225w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Contributors-1600x2133.jpg 1600w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Contributors-1152x1536.jpg 1152w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Contributors-1536x2048.jpg 1536w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_Contributors-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_CreativeCoaching-768x1024.jpg" alt="" data-id="2267" class="wp-image-2267" srcset="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_CreativeCoaching-768x1024.jpg 768w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_CreativeCoaching-225x300.jpg 225w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_CreativeCoaching-1600x2133.jpg 1600w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_CreativeCoaching-1152x1536.jpg 1152w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_CreativeCoaching-1536x2048.jpg 1536w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/ELLE_CreativeCoaching-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure></li></ul></figure>



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<div class="wp-block-file"><a href="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/210908_ELLE_CreativeCoaching.pdf">210908_ELLE_CreativeCoaching</a><a href="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/09/210908_ELLE_CreativeCoaching.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Kreativität ist manchmal schwer auszuhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 16:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Illumination]]></category>
		<category><![CDATA[Phasen der Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei „Kreativität“ denkt man ja oft nur an den Zustand von Flow, an fließende, überschäumende Produktivität, an Aha-Erlebnisse und Heureka. Dabei wird vergessen, dass dieser kreativen Phase zwei andere vorausgehen MÜSSEN. Die erste Phase ist die der Vorbereitung, in der Wissen und Können erworben werden. Da arbeitet man ganz bewusst am Thema. Fähigkeiten, Informationen, auch [&#8230;]</p>
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<p>Bei „Kreativität“ denkt man ja oft nur an den Zustand von Flow, an fließende, überschäumende Produktivität, an Aha-Erlebnisse und Heureka.</p>



<p>Dabei wird vergessen, dass dieser kreativen Phase zwei andere vorausgehen MÜSSEN.</p>



<span id="more-2256"></span>



<p>Die erste Phase ist die der Vorbereitung, in der Wissen und Können erworben werden. Da arbeitet man ganz bewusst am Thema. Fähigkeiten, Informationen, auch Unwichtiges wird aufgenommen.</p>



<p>Danach folgt die Phase der Inkubation. Nicht umsonst erinnert das an eine Krankheit: Man brütet etwas aus. Und schleppt etwas mit sich herum. Diese Phase wird oft als belastend und kräftezehrend erlebt, als Stillstand oder gar Rückschritt. Kaum auszuhalten!</p>



<p>Und doch ist sie notwendige Voraussetzung, um dann diesen manchmal fast magischen Moment der Einsicht, der „Illumination“ zu erleben, wenn Puzzleteile ineinander fallen, sich Lösungen zeigen.</p>



<p>Wenn ich Menschen bei ihrer persönlichen Entwicklung und Veränderung begleite, beobachte ich oft, dass sie ähnliche Prozesse durchlaufen. Nach der anfänglichen Euphorie, in der sie alle Selbsterkenntnisse und theoretisches Wissen aufsaugen wie ein Schwamm, folgt oft Frustration. Das Gefühl, gar nicht vorwärts zu kommen. Oder schon so weit gekommen zu sein, aber immer noch keine Klarheit, keinen Durchbruch zu erleben. Dann sind sie mitten in der Inkubation!</p>



<p>Und dann ist es die große Kunst, die es zu üben gilt: Ruhe bewahren, Druck rausnehmen, loslassen. Tief durchatmen und vertrauen. Damit das Hirn in den Ruhemodus kommen kann, den &#8222;Default&#8220;-Modus, und ins kombinatorische Denken kommen kann.</p>



<p>Kreativität ist ein Wechselspiel zwischen konvergent-fokussiertem und divergent-assoziativem Denken. Wenn man nicht aktiv analytisch denkt, sondern stattdessen ganz bewusst eine Pause macht, den Wolken zusieht oder den kleinen Wellen eines Sees, wenn man ein Bild malt oder strickt, wenn man in der Natur spazieren geht oder wenn man duscht: Dann beginnen assoziative Prozesse, das Wissen aus der Vorbereitungsphase zu nutzen und neu zu kombinieren. Dann werden bisher unverbundene Netzwerke neu miteinander verknüpft – und innovative Lösungen entstehen.</p>



<p> Heureka!</p>
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		<title>Interview SHE works!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerin]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[SHE works]]></category>
		<category><![CDATA[WOMEN'S HUB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»SHE works!« ist das Wirtschafts- und Karrieremagazin für Frauen, das sich für mehr Mut, Empowerment, Wissen und Vernetzung für Unternehmerinnen und Gründerinnen einsetzt. Im Interview spreche ich über Kreativität als Kernkompetenz, über Herausforderungen der Gründung, über Träume und Netzwerke. »Was ist die Besonderheit Ihres Unternehmens? Kreativität ist in meinen Augen ein großes gesellschaftliches Thema und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.she-works.de/gruenderinnen-im-portraet/fast-forward-creative-coaching/2021/08/10/">»SHE works!«</a> ist das Wirtschafts- und Karrieremagazin für Frauen, das sich für mehr Mut, Empowerment, Wissen und Vernetzung für Unternehmerinnen und Gründerinnen einsetzt. Im Interview spreche ich über Kreativität als Kernkompetenz, über Herausforderungen der Gründung, über Träume und Netzwerke.</p>



<div style="height:41px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<span id="more-2246"></span>



<p><strong>»<strong>Was ist die Besonderheit Ihres Unternehmens?</strong></strong></p>



<p>Kreativität ist in meinen Augen ein großes gesellschaftliches Thema und eine der Kernkompetenzen in unserer heutigen (Arbeits-)Welt. Indem ich beim Coaching an dieser inneren schöpferischen Kraft ansetze, helfe ich Menschen, ihre Potenziale (wieder) zu finden und zu entfalten.</p>



<p>Denn von Kindheit an werden wir sehr rational, vernunftorientiert geprägt. Berufliches Vorankommen ist insbesondere für Frauen dann möglich, wenn sie stereotypisch „männlich“ agieren: analytisch, linear, entschieden, dominant. Dafür zahlen viele Frauen einen hohen Preis, und damit auch unsere Gesellschaft. Wo bleiben Empathie und Intuition, spielerische Herangehensweisen und Experimentierfreude, die wir in dieser Welt des permanenten Wandels so dringend brauchen?</p>



<p>Ich habe immer wieder Klientinnen, die schon mal einen Coach aufgesucht haben, um ihre „verschütteten Anteile“ wiederzufinden.&nbsp; Und dort wurden sie wieder mit vorwiegend sprachlichen, rational-analytischen, kognitiven Vorgehensweisen konfrontiert, wie sie sie ohnehin schon praktiziert haben – so dass sie letztlich bestehende Muster wiederholt und Entscheidungen nach dem gewohnten Schema getroffen haben. Im Creative Coaching wird diese denkende, analytische Ebene um eine intuitive Ebene ergänzt: Mal nicht nur sprechen, sondern gestalten, malen, formen. Dadurch werden alternative Sichtweisen und neue Antworten auf bekannte Fragen zu Tage gefördert. Die Gestaltung wirkt wie ein Katalysator. Meine Klient*innen nennen das einen „Durchbruch“, den „absoluten Turbolader“, ein „Schlüsselerlebnis“…</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><strong>Wie ist Ihr beruflicher Werdegang?</strong></strong></p>



<p>Ich habe Psychologie mit Kunst im Nebenfach studiert, weil mich die Verbindung von Psychologie und Kreativität schon immer interessiert hat. Als Absolventin war es mein Traum, künstlerische Methoden im Kontext von Beratung anzuwenden, wie man es in der Kunsttherapie schon lange kennt. Damals, Ende der 90er Jahre, war „Coaching“ jedoch noch nicht etabliert, und gab es keine spezifische Aus- oder Weiterbildungsmöglichkeit für „Kreatives Coaching“!</p>



<p>So startete ich meine Karriere in der Welt der Designagenturen und wurde an der Schnittstelle zwischen Kunden und Kreativen als Projektmanagerin und Account Direktorin groß. Von dort wechselte ich auf Unternehmensseite, und war jahrelang Marketingleitung einer Luxusmarke im Interior Design, um dann nochmals die Seiten zu wechseln und die Standortleitung einer Designagentur zu übernehmen.</p>



<p>Bei all dem habe ich nie aus den Augen verloren, wovon ich immer geträumt habe. Vor einigen Jahren habe ich eine Coaching-Ausbildung mit kreativen Methoden absolviert (denn inzwischen hat sich ein bisschen was getan und es gibt einige wenige Anbieter dafür). Und nun mache ich das, was ich immer wollte – und erfahre am eigenen lebenden Beispiel, welche Kraft darin liegt und was für einen Unterschied es macht. Zu diesem Gefühl möchte ich noch viel mehr Menschen verhelfen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><strong>Was war für Sie der Auslöser, ein eigenes Unternehmen zu gründen?</strong></strong></p>



<p>Obwohl ich ja eigentlich immer diese große Idee, diesen Lebenstraum mit mir rumgetragen habe, kam doch immer wieder was dazwischen – ein neues Job-Angebot, eine interessante Position, ein nächster Entwicklungsschritt. Keinen einzigen dieser Schritte bereue ich, sie waren alle wertvoll und weiterführend. Und doch merkte ich immer wieder, dass ich damit noch nicht meiner wirklichen Berufung folgte. Es hat dann mehrere Auslöser gebraucht, um den Entschluss zu fassen, meinen spannenden, herausfordernden und unbefristeten Job zu kündigen und den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen – unter anderem einen Coach!</p>



<div style="height:51px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><strong>Wer hat Sie beraten, wer sind Ihre Helfer und Mentoren?</strong></strong></p>



<p>Zuvorderst eine langjährige Wegbegleiterin, die immer schon zwei, drei Schritte weiter war als ich und mich immer gepusht hat. Diese messerscharfe Denkerin hatte, allein schon durch ihr Role-Model, enormen Einfluss darauf, dass ich den Mut gefunden habe, ins kalte Wasser zu springen und mich voll auf das Wagnis einzulassen.<br>Und natürlich meine Klient*innen der ersten Stunden, die mir Feedback und Input gegeben haben; die Unternehmer*innen, mit denen ich mich austausche.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Was war Ihre größte Herausforderung und wie haben Sie diese gemeistert?</strong></p>



<p>Als Solopreneurin im Bereich Coaching zu starten ist herausfordernd – noch dazu wenn die Anfangszeit in eine Pandemie fällt, die die Menschen zu Hause festhält und zutiefst verunsichert. Es war nicht leicht, nach all’ den Berufsjahren, in denen ich in Teams und mit vielen unterschiedlichen Menschen eng zusammengearbeitet habe, auf einmal ganz alleine zu sein. Also habe ich mich an’s Netzwerken gemacht und eine tolle Frauen-Community, den <a href="https://www.womenshub.de">WOMEN’S HUB</a>, gefunden (viel mehr als nur ein Frauen-Netzwerk!). Dort habe ich verstanden, dass ich gar nicht alleine bin.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wie machen Sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam?&nbsp;</strong></p>



<p>Coaching ist in ein echtes „People Business“ und daher in erster Linie ein Empfehlungsgeschäft – ob im 1:1 oder für Unternehmen. Deshalb bin ich froh, glücklich und stolz, dass meine Klient*innen mich weiter empfehlen. Gerade weil der Begriff „Coaching“ ein Sammelbecken für alles mögliche (auch weniger seriöse Angebote) ist, ist mir dieser heutzutage vielleicht sogar schon „old-school“ anmutende Hebel sehr wichtig.</p>



<p>Zusätzlich nutze ich natürlich auch Social Media und den Blog auf meiner Website. Und Public Relations! Journalist*innen und Influencer*innen finden das Thema zunehmend spannend – diese Schnittstelle von Kreativität und Intuition, New Work und Führung und der Rolle von Frauen bzw. dem Aufweichen von stereotypen Verhaltensweisen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Welchen Traum möchten Sie noch verwirklichen?</strong></p>



<p>Ich möchte dazu beitragen, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der viele viele Menschen ihren Antrieb und ihren Sinn gefunden haben, und die tun, worin sie richtig gut sind und worin sie etwas bewirken können, für eine bessere Welt.</p>



<p>Und Creative Coaching, diese wunderbare Methodik, die die Kraft der Kunst und der Kreativität nutzt und freisetzt, ist dafür ein perfekter „Enabler&#8220;. Deshalb möchte ich die Methode und ihre Wirksamkeit bekannt machen und multiplizieren.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Ihr Tipp: Was würden Sie anderen Gründerinnen empfehlen?</strong></p>



<p>► Krieg Deine Vision klar und denk groß: Es geht um nichts weniger, als darum, Deine Träume zu verwirklichen, und das zu tun, was Du wirklich tun willst! Lass’ Deine Vision Dein Zielbild sein, dem Du folgst!</p>



<p>► Plane klein: Setz Dir Mikroziele, bleib dynamisch, richte Deine nächsten Schritte immer wieder neu auf Deine Vision aus.</p>



<p>► Führe Gespräche mit Menschen, denen Du vertraust. Mit Menschen, die Dich positiv „challengen“ und die an Dich glauben. Und mit einem Coach, der die richtigen Fragen stellt.</p>



<p>► Akzeptiere Unveränderliches: Lass Dich nicht stressen von Umständen, die Du nicht ändern kannst. Konzentriere Dich auf das, was Du beeinflussen und gestalten kannst.</p>



<p>► Triff eine Entscheidung – und setze sie dann mutig um. Ohne aus den Augen zu verlieren, dass die Entscheidung nicht für die Ewigkeit gelten muss. Sollte sich herausstellen, dass es nicht die richtige war, darf man ja wieder eine neue Entscheidung treffen. Dieser Gedanke hat bei mir viel Druck rausgenommen.<strong>«</strong></p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch, liebe <a href="https://www.she-works.de/redaktion/">SHE works! Redaktion</a>! </strong></p>



<p></p>
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		<title>Interview Süddeutsche Zeitung Plan W</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 16:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[SZ Plan W]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Plan W ist das Frauenwirtschaftsmagazin der Süddeutschen Zeitung:Frauen verändern die Wirtschaft – und Plan W erzählt ihre Geschichten.In ihrem Newsletter stellt die Redaktion jede Woche eine Frau aus der Plan W-Community vor: Gründerinnen, Managerinnen, Künstlerinnen, Unternehmerinnen. Diese Woche: mich! »Kennen Sie schon Alexandra Schneiderhan? Die Coaching-Expertin hat bereits zu Studienzeiten – in den Neunzigern studiert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Plan W ist das Frauenwirtschaftsmagazin der <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Plan_W">Süddeutschen Zeitung:</a><br>Frauen verändern die Wirtschaft – und Plan W erzählt ihre Geschichten.<br>In ihrem Newsletter stellt die Redaktion jede Woche eine Frau aus der Plan W-Community vor: Gründerinnen, Managerinnen, Künstlerinnen, Unternehmerinnen. Diese Woche: mich!</p>



<span id="more-2236"></span>



<p>»<strong>Kennen Sie schon Alexandra Schneiderhan?</strong></p>



<p>Die Coaching-Expertin hat bereits zu Studienzeiten – in den Neunzigern studiert sie Psychologie mit Kunsterziehung im Nebenfach – die Idee zur Selbständigkeit. Sie sammelt jedoch erst Erfahrungen als Angestellte und Führungskraft in Firmen und Agenturen im Design und Marketing, bevor sie nach über 20 Jahren den Sprung wagt und heute mit ihrem eigenen Coaching-Unternehmen tätig ist. Das Kreative steht dabei weiterhin im Mittelpunkt. Mithilfe von Methoden aus der Kunsttherapie berät und hilft Alexandra Schneiderhan Menschen in Lebens- und Berufsfragen: Beim Gestalten und Zeichnen verlassen viele ihre gewohnten Denkmuster und gewinnen neue Sichtweisen. „Mal nicht nur sprechen, sondern malen, kritzeln“, erzählt sie uns im Interview.</p>



<p><strong>Was wollen Sie in Ihrem Job erreichen?</strong></p>



<p>&#8222;Unsere Gesellschaft braucht mehr denn je Menschen, die das, was sie beruflich tun, mit Leidenschaft tun. Menschen, die ihrer eigenen Vision folgen und Sinnhaftigkeit erleben, haben die Kraft, den Wandel zu gestalten – egal ob als Managerin, Angestellte oder Gründerin. Ich nutze im Coaching die Methoden der Kunsttherapie – und die setzen sehr schnell das frei, was in der neuen Arbeitswelt wichtig ist: Out-of-the-Box-Denken, Innovation, Experimentierfreude und Kreativität.“</p>



<p><strong>Was macht eine gute Führungskraft aus?</strong></p>



<p>&#8222;Jeder Mensch ist eine Führungskraft! Mindestens eine Person führt jeder von uns: sich selbst. Und wir wünschen uns alle, ein gutes Leben zu führen. Der Schlüssel dazu: Dass wir uns unseres Selbst bewusst sind und wissen, was wir wollen, wohin wir wollen, und vor allem: warum. Wenn Überzeugung und Handeln deckungsgleich sind, setzt das Begeisterung frei. Viel lieber als irgendwelchen Schablonen folgen wir authentischen Menschen, die ihr Team mitnehmen auf eine Reise&nbsp;– und zwar aufmerksam, unterstützend und bestärkend.&#8220;</p>



<p><strong>Welchen Ratschlag haben Sie für Ihr junges Ich?</strong></p>



<p>&#8222;Um Karriere zu machen, brauchst du gar nicht „typisch männlich“ auftreten. Es ist nicht nötig, immer durchsetzungsstark, dominant, rational oder analytisch zu sein. Schätze deine eigenen Stärken, gerade die stereotypisch weiblichen – deine kreativen, intuitiven, emotionalen Anteile. Mir selbst ist dabei das Coaching mit kreativen Methoden zugutegekommen – weil es wie ein Katalysator wirkt.&#8220;<strong>«</strong></p>



<p>Die SZ Plan W-Community finden Sie auf <a href="https://nl-link.sueddeutsche.de/u/nrd.php?p=e5C0fYk14z_7800_2578121_1_73&amp;ems_l=4277982&amp;i=1&amp;d=MjE0MDM5MjIx%7CZTVDMGZZazE0eg%3D%3D%7Cd3d3Lmluc3RhZ3JhbS5jb20lMkZzenBsYW53JTJG%7CUExBTl9XXzA0MDgyMQ%3D%3D%7C&amp;_esuh=_11_2d876c5ec5149ea9ac1110a245e8299fc8513fe8d781e40582b55534d0863f6b">Instagram</a>, LinkedIn und Facebook.</p>
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		<title>Die eigenen Ziele wieder neu justieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 08:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Inventur]]></category>
		<category><![CDATA[Klausur]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alexandra-schneiderhan.de/?p=2216</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin in den letzten Wochen konsequent im Social-Media-Detox geblieben – und bin mit mir selbst in Klausur gegangen, um eine Bestandsaufnahme zu machen. Ich habe den Blick mit radikaler Ehrlichkeit zurück gerichtet, Revue passieren lassen, Bilanz gezogen. Was habe ich getan und was habe ich nicht getan, was habe ich gut gemacht und was [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin in den letzten Wochen konsequent im Social-Media-Detox geblieben – und bin mit mir selbst in Klausur gegangen, um eine Bestandsaufnahme zu machen.</p>



<span id="more-2216"></span>



<p>Ich habe den Blick mit radikaler Ehrlichkeit zurück gerichtet, Revue passieren lassen, Bilanz gezogen. Was habe ich getan und was habe ich nicht getan, was habe ich gut gemacht und was habe ich gelernt?&nbsp;</p>



<p>Und dann habe ich den Blick mit ebenso radikaler Offenheit nach vorn gerichtet, meine Position bestimmt und Handlungsfelder ermittelt. Stimmen meine Ziele noch, die ich mir vor einem Jahr gesetzt habe? Wo will ich korrigieren? Was nehme ich mir vor? Und wie will ich es angehen?</p>



<p><a href="https://alexandra-schneiderhan.de/unternehmen/sparring/">Eine solche Inventur empfehle ich auch immer meinen Klienten, Unternehmern und Führungskräften.</a> Meiner Erfahrung nach nimmt man sich das immer wieder vor, gerne auch im Management-Circle, und dann lässt man es doch wegen tausend anderen „Prioritäten“ ausfallen. Aber ist es nicht genau das, was eine Führungskraft braucht – auch die, die nur sich selbst führt? Die Vision, die Ziele und die Strategien klar zu haben und dann mit Leidenschaft darauf hin zu arbeiten?</p>
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		<item>
		<title>Führung in der VUCA-Welt</title>
		<link>https://alexandra-schneiderhan.de/fuehrung-in-der-vuca-welt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für einen Spagat müssen Führungskräfte in unserer VUCA-Welt leisten! Scheinbar Widersprüchliches muss unter einen Hut gebracht werden. Einerseits müssen sie agile Tools, Strukturen und Prozesse etablieren und Menschen und Teams befähigen, ein ebenso agiles Mindest aufzubauen. Und gleichzeitig müssen sie die Grundbedürfnisse ihrer Mitarbeiter nach Stabilität und Sicherheit erfüllen. Diese beiden Anspruchspole auszubalancieren, erfordert [&#8230;]</p>
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<p>Was für einen Spagat müssen Führungskräfte in unserer VUCA-Welt leisten! Scheinbar Widersprüchliches muss unter einen Hut gebracht werden.</p>



<span id="more-1864"></span>



<p>Einerseits müssen sie agile Tools, Strukturen und Prozesse etablieren und Menschen und Teams befähigen, ein ebenso agiles Mindest aufzubauen. Und gleichzeitig müssen sie die Grundbedürfnisse ihrer Mitarbeiter nach Stabilität und Sicherheit erfüllen.</p>



<p>Diese beiden Anspruchspole auszubalancieren, erfordert eine Kompetenz, die ihre Komplexität schon im Namen trägt: „Analytische Kreativkompetenz“. Führungskräfte brauchen also auf der einen Seite ausgeprägtes analytisches Geschick, um all‘ die widersprüchlichen Anforderungen auszuklamüsern. Und auf der anderen Seite Kreativität, um daraus eine befriedigende und erfolgreiche Lösung zu entwickeln.</p>



<p>Und genau das ist auch das Grundprinzip des Creative Coachings: Analytische und kreative Prozesse miteinander zu verbinden, um neue Perspektiven und stimmige Möglichkeiten zu entdecken!</p>
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		<title>Neue Wege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 13:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[New normal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um das „new normal“ in der Arbeitswelt geht, taucht nun oft das Zauberwort „hybrid“ auf. Als seien mit einer Mischung aus Büropräsenz und Home-Office alle Probleme gelöst und alle Mitarbeiter automatisch zufrieden, weil mehr Freiheit und so weiter.&#160; Stattdessen erfordert genau dieses „sowohl-als-auch“ die höchste Aufmerksamkeit und die meiste Arbeit.&#160; Denn die Antworten [&#8230;]</p>
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<p>Wenn es um das „new normal“ in der Arbeitswelt geht, taucht nun oft das Zauberwort „hybrid“ auf. Als seien mit einer Mischung aus Büropräsenz und Home-Office alle Probleme gelöst und alle Mitarbeiter automatisch zufrieden, weil mehr Freiheit und so weiter.&nbsp;</p>



<span id="more-2201"></span>



<p>Stattdessen erfordert genau dieses „sowohl-als-auch“ die höchste Aufmerksamkeit und die meiste Arbeit.&nbsp;</p>



<p>Denn die Antworten auf die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten wollen, werden höchst individuell ausfallen. Und je mehr Optionen es gibt, desto mehr gute Entscheidungen und deren Umsetzung sind notwendig.</p>



<p>Es wird nicht reichen, technische Lösungen zu finden – es wird darum gehen, die bisherigen Prozesse komplett auf den Prüfstand zu stellen, und gegebenenfalls völlig neu aufzusetzen. Gemeinsam und im Dialog müssen neue Regeln gefunden werden, die immer weiter kontinuierlich verbessert werden müssen, also auch permanent hinterfragt werden müssen.&nbsp;</p>



<p>Das ist mühsam, und es kostet Zeit und Kraft.</p>



<p>Das braucht Transparenz. Eine offene und fehlertolerante Kultur. Teamgeist. Und viel, viel Kommunikation.&nbsp;</p>



<p>Und darin liegt die Chance, eine wirklich schöne neue Arbeitswelt zu gestalten.</p>
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		<title>Was das Hirn mit Coaching zu tun hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 13:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe irgendwo gelesen, dass nur ein Mensch von zehn seinen Lebensstil ändert, wenn der Arzt sagt, dass man dies tun müsse, um in drei Jahren noch zu leben. Nur einer! Warum sind Veränderungen nur so mühsam? Warum lassen sie sich trotz bester Vorsätze so schwer umsetzen? Im privaten Leben, aber auch in Unternehmen, Stichwort: [&#8230;]</p>
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<p>Ich habe irgendwo gelesen, dass nur ein Mensch von zehn seinen Lebensstil ändert, wenn der Arzt sagt, dass man dies tun müsse, um in drei Jahren noch zu leben. Nur einer!</p>



<p>Warum sind Veränderungen nur so mühsam? Warum lassen sie sich trotz bester Vorsätze so schwer umsetzen? Im privaten Leben, aber auch in Unternehmen, Stichwort: Change?</p>



<span id="more-2196"></span>



<p>Oft liegt das wohl daran, dass wir diese Veränderungen rein rational angehen. Weil wir etwas ändern müssen, nicht wollen.</p>



<p>Kennen Sie den wunderbaren Pixar-Film »Inside out«? Da sitzen die Emotionen an den Schalthebeln. Das ist Hirnforschung als Zeichentrickfilm! Das Limbische System beherbergt unseren emotionalen Erfahrungsschatz, der dem bewussten Denken nicht zugänglich ist. Und doch steuert es Gedanken und Absichten: Was getan wird, entscheidet das limbische System. Und darum muss es involviert sein, wenn es darum geht, neue Verhaltensweisen zu verankern.</p>



<p>Und genau deshalb sind emotionale Bilder, Metaphern, Analogien so kraftvoll: weil sie exakt dort ansetzen. Weil sie aus dem „Müssen“ ein „Wollen“ machen, einen echten Antrieb – Lust und Belohnung inklusive.&nbsp;</p>



<p>Wenn im Coaching auf diese Weise Hirn und Herz verbunden werden, sitzt „Joy“ am Schaltpult und erschafft ganze Landschaften!</p>
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		<title>Die Macht der Bilder III</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Prozesse, die beim bildnerischen Gestalten stattfinden, sind für mich immer wieder umwerfend: Dass Klienten in ihren Bildern Lösungsansätze erkennen, und dass sie mit Hilfe von Kreide und Papier erleben können, was passiert, wenn sie neue Handlungsräume ausprobieren! Eine Klientin stellte bildnerisch ihre Ressourcen dar. Sie fand, ihr Gemälde sähe aus wie ein Seerosenteich. Dann [&#8230;]</p>
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<p>Die Prozesse, die beim bildnerischen Gestalten stattfinden, sind für mich immer wieder umwerfend: Dass Klienten in ihren Bildern Lösungsansätze erkennen, und dass sie mit Hilfe von Kreide und Papier erleben können, was passiert, wenn sie neue Handlungsräume ausprobieren!</p>



<span id="more-1848"></span>



<p>Eine Klientin stellte bildnerisch ihre Ressourcen dar. Sie fand, ihr Gemälde sähe aus wie ein Seerosenteich. Dann fiel ihr ein kleines Detail auf: An einer Stelle hatte sie den starken, grünen Rahmen, den sie ihrem Bild gegeben hatte, mit einem gelben „Splash“ gesprengt. Das gefiel ihr gut, weil sie beim Betrachten des Bildes spürte, wie sehr ihr Rahmen sie einengte.</p>



<p>Sie hatte Lust, herauszufinden, was passieren würde, wenn sie diese selbst gesetzten Grenzen auflösen würde. Beim Malen entstand so viel Energie und Freude, dass sie ihr Blatt sogar anstückeln musste, um neuen Platz zu haben. An der ursprünglichen Sprengungsstelle entstand eine „Superblume“, die nicht nur Verbindungen zu ihren bisher vereinzelten Seerosen schuf, sondern ein ganzes Blumenmeer erzeugte: mehr, bunter, variantenreicher.</p>


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<p class="has-text-align-center gutenslider-content-initial has-larger-font-size"></p>

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<p class="has-text-align-center gutenslider-content-initial has-larger-font-size"></p>

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<div class="swiper-slide wp-block-eedee-block-gutenslide is-position-center-center ed-bg-image" style="--ed-vw:300;--ed-vh:244;" data-hash=""><div class="eedee-background-div bg-image"><img loading="lazy" width="1024" height="832" class="wp-image-2169" src="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/07/Blumenwiese_Ressourcen-1024x832.jpg" alt="" decoding="async" style="object-fit: cover; object-position: 50% 50%;"  data-caption="Ein Blumenmeer mit Superblume" data-title="Blumenwiese_Ressourcen" srcset="https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/07/Blumenwiese_Ressourcen-1024x832.jpg 1024w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/07/Blumenwiese_Ressourcen-300x244.jpg 300w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/07/Blumenwiese_Ressourcen-768x624.jpg 768w, https://alexandra-schneiderhan.de/wp-content/uploads/2021/07/Blumenwiese_Ressourcen.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><div class="eedee-background-div__overlay" style="opacity:1;"></div></div><div class="slide-content">

<p class="has-text-align-center gutenslider-content-initial has-larger-font-size"></p>

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		<title>Die Macht der Bilder II</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2021 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal ist es sehr spannend, wie Bilder sich entwickeln.Eine Klientin (der ich herzlich danke, dass ich die Bilder veröffentlichen darf!) hat ihre Entscheidungssituation dargestellt, in der sie sich gerade befindet – und die Kraft, die darin steckt, weil sie beide Richtungen gleich gut findet. In der Betrachtung fiel ihr auf, dass ihr Bild aussieht wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal ist es sehr spannend, wie Bilder sich entwickeln.<br>Eine Klientin (der ich herzlich danke, dass ich die Bilder veröffentlichen darf!) hat ihre Entscheidungssituation dargestellt, in der sie sich gerade befindet – und die Kraft, die darin steckt, weil sie beide Richtungen gleich gut findet. In der Betrachtung fiel ihr auf, dass ihr Bild aussieht wie große Wellen, „riding the wave“ fiel ihr dazu ein.</p>



<span id="more-1845"></span>



<p>Weitermalend versucht sie, die beiden Wellen deutlicher voneinander zu trennen, um zu entscheiden, welche sie surfen will.</p>



<p>Völlig überraschend verbanden sich die Wellen zu einem großen, mächtigen Traumbaum, der mitten in einem Zauberwald stand.</p>



<p>Und plötzlich erschienen auf der einen Seite zwei Figuren, schemenhaft, aber doch deutlich.</p>



<p>Als wir darüber sprachen, analysierte sie, dass bei einer der beiden Möglichkeiten ihr Partner eine Rolle spielt. Mehr noch, dass sie diese Option nur gemeinsam mit ihrem Partner umsetzen kann. Und auf einmal wusste sie, dass sie genau das möchte: Hand in Hand mit ihrem Partner durch einen Zauberwald gehen, den sie gemeinsam erschaffen.</p>


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		<title>Die Macht der Bilder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 12:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Assoziationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Kern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich arbeite in meinem Coaching viel mit Bildern. Mit Bildern, die der Coachee selbst gestaltet, und auch mit Bildern von Postkarten oder aus Büchern. Das individuelle „Lesen“, die persönliche Interpretation von Bildern, bringt Gedanken und intuitiv Gespürtes zur Sprache – viel schneller und deutlicher, als die reine Sprache es vermag. Bilder haben für jeden Menschen [&#8230;]</p>
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<p>Ich arbeite in meinem Coaching viel mit Bildern. Mit Bildern, die der Coachee selbst gestaltet, und auch mit Bildern von Postkarten oder aus Büchern. Das individuelle „Lesen“, die persönliche Interpretation von Bildern, bringt Gedanken und intuitiv Gespürtes zur Sprache – viel schneller und deutlicher, als die reine Sprache es vermag.</p>



<span id="more-1842"></span>



<p>Bilder haben für jeden Menschen eine andere Bedeutung. Bilder zu beschreiben, schafft Zugang zu Denkstrukturen, Positionen, Erinnerungen.</p>



<p>Beim Motiv mit dem Besen fällt dem einen sofort die Redewendung „Ich fress’ einen Besen!“ ein, und so führt das Gespräch ohne Umwege zu seiner starken Skepsis, die er seiner neuen beruflichen Position gegenüber empfindet. Jemand anders würde den Besen am liebsten als Hexenbesen nutzen, Zauberkräfte besitzen, alles möglich machen können. Wieder ein anderer zitiert das Sprichwort „Neue Besen kehren gut“ und denkt über die Veränderungen nach, die er umsetzen will, die Chancen, die darin liegen. Eine vierte Person fühlt sich daran erinnert, dass sie zunächst „vor der eigenen Türe kehren“ sollte, nimmt das Motiv als Erinnerung daran, dass sie zunächst bei sich selbst aufräumen sollte, statt sich immerfort über ihren Kollegen zu ärgern.</p>



<p>Keine dieser Assoziationen ist ein Zufall. Denn es ist ja das eigene Innere, das persönliche Denken und Fühlen, das sie hervorgebracht hat! Sie weisen oft den Weg zum Kern der aktuellen Situation.</p>
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		<title>Mut zur Veränderung</title>
		<link>https://alexandra-schneiderhan.de/mut-zur-veraenderung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Herausforderung in der Veränderung ist, wie wir mit ihr umgehen – ganz besonders dann, wenn sie nicht erwünscht oder selber herbeigeführt ist, sondern von Außen vorgegeben wird, zB durch Umstrukturierungen, neue Rollen und Aufgaben, oder sogar eine Kündigung. Ich glaube, ein guter, erfolgreicher Umgang im Sinne der Bewältigung braucht eine mutige Einstellung, aus [&#8230;]</p>
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<p>Die große Herausforderung in der Veränderung ist, wie wir mit ihr umgehen – ganz besonders dann, wenn sie nicht erwünscht oder selber herbeigeführt ist, sondern von Außen vorgegeben wird, zB durch Umstrukturierungen, neue Rollen und Aufgaben, oder sogar eine Kündigung.</p>



<span id="more-1860"></span>



<p>Ich glaube, ein guter, erfolgreicher Umgang im Sinne der Bewältigung braucht eine mutige Einstellung, aus der heraus man einen klaren Standpunkt, eine klare Haltung entwickeln kann und auf dieser Grundlage klare und folgerichtige Entscheidungen treffen kann.</p>



<p>Mir ist es wichtig, Menschen den Mut zur Veränderung zu geben, indem sie ihre inneren Stärken und Potenziale (wieder) finden und (wieder) damit anfangen, auch auf ihre Intuition zu hören.</p>
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		<title>Raus aus der Bubble</title>
		<link>https://alexandra-schneiderhan.de/raus-aus-der-bubble/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsfreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, der Lockdown fühlt sich irgendwie wie ein Blase an: wie Goldfische im Glas drehen wir unsere Runden, maximal sozialkontaktreduziert. &#160; Aber die Begrenzung kann auch neue Freiheiten, neue Möglichkeiten mit sich bringen! Ich habe die Zeit genutzt, um zu lesen. Quer durch die Bank alles, was mir in die Hände fiel. Fachbücher und -artikel, [&#8230;]</p>
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<p>Ja, der Lockdown fühlt sich irgendwie wie ein Blase an: wie Goldfische im Glas drehen wir unsere Runden, maximal sozialkontaktreduziert. &nbsp;</p>



<p>Aber die Begrenzung kann auch neue Freiheiten, neue Möglichkeiten mit sich bringen!</p>



<span id="more-1852"></span>



<p>Ich habe die Zeit genutzt, um zu lesen. Quer durch die Bank alles, was mir in die Hände fiel. Fachbücher und -artikel, Zeitungen, Magazine, Posts und seit Neuestem auch Blinks. So ist mein physischer Bewegungsradius zwar sehr eingeschränkt, mein geistiger aber mitnichten. </p>



<p>Es lohnt sich, den Blick auf die Chancen, das Positive zu richten. <br>Und sogar auf die Zeit, wenn wir wieder mehr Bewegungsfreiheiten haben werden. Wann, wenn nicht jetzt?</p>



<p>Wer dabei Unterstützung braucht: Ich habe derzeit noch freie Kapazitäten und biete auch corona-sicheres Video-Coaching via Zoom an. </p>
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		<title>Pläne für ein unplanbares 2021</title>
		<link>https://alexandra-schneiderhan.de/plaene-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 15:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[kleine Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Stärkung]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Coronavirus hat in diesem Jahr viele Planungen zunichte gemacht oder über den Haufen geschmissen. 2021 wird ähnlich turbulent werden – „unplanbar“, sagen viele. Also am besten gar nichts mehr vornehmen? Doch! Gerade jetzt sind Ziele wichtig, um sich mental zu stärken. ►► Unveränderliches akzeptieren: Wir sind oft gestresst von Umständen, die wir nicht ändern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Coronavirus hat in diesem Jahr viele Planungen zunichte gemacht oder über den Haufen geschmissen. 2021 wird ähnlich turbulent werden – „unplanbar“, sagen viele. Also am besten gar nichts mehr vornehmen?</p>



<span id="more-2205"></span>



<p>Doch! Gerade jetzt sind Ziele wichtig, um sich mental zu stärken.</p>



<p>►► <strong>Unveränderliches akzeptieren:</strong> Wir sind oft gestresst von Umständen, die wir nicht ändern können – das Coronavirus ist dafür ein gutes Beispiel. Es braucht daher die Weisheit, Unveränderliches von Änderbarem zu unterscheiden und die Fähigkeit, das Unveränderliche zu akzeptieren und sich auf das zu konzentrieren, was man beeinflussen und ändern kann.</p>



<p>►► <strong>An Werten orientieren:</strong> Gerade in unruhigen Zeiten hilft ein Fixstern, der Orientierung gibt. Persönliche Werte sind ein solcher Fixstern: Sie motivieren, weil wir uns für etwas einsetzen, das Bedeutung hat. Ziele, die mit unseren persönlichen Werten übereinstimmen, werden deshalb leichter erreicht.</p>



<p>►► <strong>Kleine Schritte planen: </strong>Mikroziele setzen, dynamisch bleiben, immer wieder neu ausrichten. Das erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit, und jeder noch so vermeintlich kleine Erfolg stärkt die Motivation, auch größeren Ambitionen nachzugehen.</p>
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		<title>Feedback von sich selbst</title>
		<link>https://alexandra-schneiderhan.de/feedback-von-sich-selbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Johari]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegelung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das Johari-Fenster? Ein Modell, das insbesondere den „blinden Fleck“ in unserem Selbstbild adressiert. Einer der Kerngedanken ist, dass man durch das Feedback Anderer bisher Unbekanntes über sich erfahren und so seinen Handlungsspielraum erweitern könne. Beim Coaching mit bildnerischen Methoden findet eine andere Art des Feedbacks statt: Hier kommt die Rückmeldung nicht von Anderen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kennen Sie das Johari-Fenster? Ein Modell, das insbesondere den „blinden Fleck“ in unserem Selbstbild adressiert. Einer der Kerngedanken ist, dass man durch das Feedback Anderer bisher Unbekanntes über sich erfahren und so seinen Handlungsspielraum erweitern könne. Beim Coaching mit bildnerischen Methoden findet eine andere Art des Feedbacks statt:</p>



<span id="more-1839"></span>



<p>Hier kommt die Rückmeldung nicht von Anderen, sondern … von sich selbst!</p>



<p>Denn diese Bilder hat man ja schließlich eigenhändig gemalt, gekritzelt, gezeichnet. Irgendwas in einem selbst hat einen dazu gebracht, das und nichts anderes darzustellen, und zwar so und nicht anders. Und dann steht man davor und das Ich tritt in den direkten Dialog mit sich selbst ein: Wie ein Spiegel enthalten die Bilder Aussagen, die dem kognitiven, rationalen Anteil von uns buchstäblich neu sind. Wann hat man das schon: mit sich selbst zu sprechen und dabei tatsächlich Neues zu erfahren?</p>



<p>Meine Klienten beschreiben diesen Moment mit Worten wie „Offenbarung“, „spannend“, „aufrüttelnd und intensiv“ oder einfach: „voll krass“.</p>
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		<title>Was haben rechte und linke Gehirnhälfte mit Coaching zu tun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Impact]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Creative Coaching erzeugt ihr Zusammenspiel den Impact! Ich finde, dieses Prinzip sollte generell viel mehr Anwendung finden. Denn wenn systematisches Denken (linke Hirnhälfte) und Intuition (rechte Hirnhälfte) gemeinsam am Werk sind, entsteht langfristig erfolgreiches Handeln. Wir sind alle so sehr geprägt von den Paradigmen und Mechanismen unserer rationalen, „linksgehirnig“ geprägten Welt. Schon in der [&#8230;]</p>
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<p>Im Creative Coaching erzeugt ihr Zusammenspiel den Impact! Ich finde, dieses Prinzip sollte generell viel mehr Anwendung finden. Denn wenn systematisches Denken (linke Hirnhälfte) und Intuition (rechte Hirnhälfte) gemeinsam am Werk sind, entsteht langfristig erfolgreiches Handeln.</p>



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<p>Wir sind alle so sehr geprägt von den Paradigmen und Mechanismen unserer rationalen, „linksgehirnig“ geprägten Welt. Schon in der Schule werden logisch-analytische Denkprozesse trainiert. Im Berufsleben kommt voran, wer scharfsinnig analysiert und logisch argumentiert, effektiv und effizient agiert und führt. „Rechtshirniges“ Vorgehen, das auf Intuition und Emotion basiert, steht nicht sehr hoch im Kurs. So bleiben viele Menschen oft von einem wichtigen Teil ihres Potenzials getrennt und fühlen sich „irgendwie nicht in ihrem Element“.</p>



<p>Und genau da setze ich im Coaching an. Die Methode kombiniert bewährte rationale Herangehensweisen mit nonverbalem, visualisierendem Vorgehen. Ein Katalysator! Endlich hört man mal wieder seine innere Stimme, und kann die Kraft der Intuition und der Kreativität für sich nutzen.</p>
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		<title>Was unterscheidet mein Coaching von anderen?</title>
		<link>https://alexandra-schneiderhan.de/was-unterscheidet-mein-coaching-von-anderen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Creative Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Aha-Moment]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In erster Linie meine Methode! Denn im Creative Coaching nutze ich auch visualisierende Techniken – oder genauer: Mein Klient nutzt sie. Das ist erstmal ungewohnt, befremdlich – wann hat man denn zuletzt mit Wachsmalkreiden rumgekritzelt? </p>
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<p>In erster Linie meine Methode! Denn im Creative Coaching nutze ich auch visualisierende Techniken – oder genauer: Mein Klient nutzt sie. Das ist erstmal ungewohnt, befremdlich – wann hat man denn zuletzt mit Wachsmalkreiden rumgekritzelt?</p>



<span id="more-1637"></span>



<p>Und das ist schon der erste Effekt: die Komfortzone zu verlassen, Ungewohntes auszuprobieren, sich auf Neues einzulassen. Ist das nicht etwas, was wir auch im „wahren Leben“ – privat oder beruflich – immer mal wieder tun sollten? Weil wir dafür belohnt werden, zum Beispiel mit neuen Perspektiven und neuen Erkenntnissen.</p>



<p>Und der zweite Effekt entsteht durch das, was in diesem Gekritzel drinsteckt. Man könnte es die innere Weisheit nennen, die wir in uns tragen – aber zu oft nicht konsultieren, wenn es eigentlich drauf ankäme. Diese Bilder enthalten Metaphern, die das intuitive Wissen um die richtige Lösung aufzeigen. Oft ist man einfach nur verblüfft, welche Schätze, welche Antworten da ans Licht kommen. Ich nenne diesen Effekt »epiphany moments«: bedeutsame Aha-Momente, die mein Klient erlebt. Und damit geht’s FAST FORWARD in die richtige Richtung bei Entscheidungen und Veränderungen.</p>
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		<title>Warum &#8222;FAST FORWARD&#8220;?</title>
		<link>https://alexandra-schneiderhan.de/warum-fast-forward/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[aschneiderhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Richtung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirksamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viele Gründer, habe ich intensive Gedankenarbeit in die Findung meines Firmennamens investiert. &#8222;FAST FORWARD&#8220; ist es geworden. Warum? FAST:&#160;Eine gelungene Veränderung braucht nicht nur Mut, sondern auch Geduld und Durchhaltevermögen. Sie braucht Zeit. Und doch bin ich davon überzeugt, dass die kreativen Methoden, die aus der Kunsttherapie kommen und dort ihre starke Wirkkraft längst [&#8230;]</p>
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<p>Wie viele Gründer, habe ich intensive Gedankenarbeit in die Findung meines Firmennamens investiert. &#8222;FAST FORWARD&#8220; ist es geworden. Warum?</p>



<span id="more-1856"></span>



<p><strong>FAST:</strong>&nbsp;Eine gelungene Veränderung braucht nicht nur Mut, sondern auch Geduld und Durchhaltevermögen. Sie braucht Zeit. Und doch bin ich davon überzeugt, dass die kreativen Methoden, die aus der Kunsttherapie kommen und dort ihre starke Wirkkraft längst unter Beweis gestellt haben, dabei helfen, sehr schnell zur eigenen inneren Kraft zu finden. Sie wirken wie eine Initialzündung, und setzen den Weg der positiven Gestaltung der Veränderung kraftvoll in Gang.</p>



<p><strong>FORWARD:</strong>&nbsp;Der Duden definiert „vorwärts“ als „nach vorn, in Richtung des angestrebten Ziels“, „in die Zukunft voran“, „in Richtung einer bestimmten (positiven) Entwicklung“ – und genau darum geht es doch, oder? Nicht um ein „weiter so“, nicht um das Weiter-Ausharren in einer angeblichen Komfortzone, die gar nicht mehr komfortabel ist. Da ist es doch sinnvoller, selbst aktiv zu werden, eigene Entscheidungen zu treffen und die Veränderung nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Und so am Ende sogar aus einer Krise etwas Gutes zu schaffen.&nbsp;</p>
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